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Verbindung der Ingenieurs- und Wissenschaftskulturen

Aus dem Anforderungsspektrum folgt die Notwendigkeit, den Studienplan auf eine universelle, möglichst generalistische Ingenieurs-Bildung hin auszurichten, um den wechselnden beruflichen Anforderungen und den enormen Wissenszuwächsen und der damit gegebenen raschen Entwertung alten Wissens entsprechen zu können. Es ergibt sich dadurch die Notwendigkeit, das Studium grundlagenbetont auszurichten und die Breite der Bildung der Tiefe gegenüberzustellen, und die Kulturen des Ingenieurwesens mit jenen der wissenschaftlichen Betrachtungsweise zu verbinden. Schlüsselqualifikationen wie Lernfähigkeit, Teamfähigkeit und hohe Integrationskapazitäten werden betont. Selbstorganisiertes Lernen und das Bewusstsein für die Notwendigkeit persönlicher, lebenslanger Weiterbildung wird vermittelt.

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Letzte Änderung am 27. Dezember 2001