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Form der Abhaltung:
Die Teilnehmer treffen sich regelmässig zu Projektgesprächen, wo sie den jeweiligen Arbeitsanteil für die nächsten Tage zugeteilt bekommen und Gespräche zur laufenden Beurteilung der bislang geleisteten Arbeiten führen. Der Hintergrund wird jeweils in Form von Einführungen, Diskussion und Literatur und die Übungen in Form von praxisorientierten und ggf. zusammenhängenden Projekten, die auch in Teamarbeit erledigt werden können, abgewickelt. Es wird davon ausgegangen, dass die Teilnehmer in einer definierten Kernzeit zumindest zu 50 Prozent anwesend sind, um eine sinnvolle Gruppenarbeit zu ermöglichen. Es sollten während des Semesters keine anderen Lehrveranstaltungen abgelegt werden, um einen möglichst grossen Erfolg innerhalb des Projektsemesters zu erzielen.
Feststellung des Erfolges:
Bei vernünftigem Arbeitseinsatz (ganztägigem Studieren) ist das Projektsemester so bemessen, dass der gesamte Block in einem Semester abgelegt wird. Dabei wird von einer laufenden Beurteilung ausgegangen, wobei auch der Erwerb des Hintergrundwissens zum jeweiligen Thema mitbewertet wird. Sollte der Arbeitseinsatz und der Erfolg nicht ausreichen, gibt es die Möglichkeit, in einem gewissen Rahmen die Zeit individuell zu verlängern. Wird dies nicht in Anspruch genommen oder reicht es dennoch nicht aus, so werden weniger als 24 Semesterwochenstunden bescheinigt, wobei jene Teile offen bleiben, die vom Inhalt am Schwächsten verarbeitet wurden.
Projektsemester im Wintersemester 2001/2002:
Das Projektsemester findet bei einer Mindestzahl von 5 Studierenden statt. Es soll zum zielstrebigeren Studieren und damit zur Studienverkürzung beitragen und ein ``institutsnäheres Studieren'' ermöglichen. Interessenten werden gebeten, unter <reinhard.posch@iaik.at>
ihr Interesse zu bekunden. Sollten zuviele Interessenten existieren, bitten wir schon jetzt um Verständnis, dass wir im Rahmen einer Vorabdiskussion mit allen Interessenten eine Auswahl treffen müssen.
Teilnehmerzahl:
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 beschränkt.
| © 1997-2002: Dieter LUTZMAYR | Letzte Änderung am 27. Dezember 2001 | |||